Hatte bis jetzt eine wunderbare Zeit mit Casey, die ich nicht mehr missen möchte. Ich liebte Casey, die Zeit mit ihr war so unvergesslich schön bis jetzt, das durfte nicht zu Ende sein.
Was sollte ich aber machen, den Brief von meinem Vater konnte ich nicht ignorieren. Wenn meine Mutter wirklich so krank ist, wie er schreibt, muss ich zu ihr.
Kurz bevor Casey neben mir einschlief, sagte sie, »Morgen und Übermorgen wird es genau so schön wie heute.
Der heutige Tag war so schön, ich hatte das Bedürfnis, Casey ganz fest an mich zu drücken, war ihr so dankbar für den Tag. Obwohl ich mich bemühte, konnte ich sexuelle Regungen bei mir nicht vermeiden. Habe zu Casey gesagt, »ich kann auf dieser Seite nicht mehr liegen und drehe mich deshalb auf die andere Seite. Schlaf schön.«
Nachdem ich vom Betriebsleiter, Herr Wilson, zum besseren Kennen lernen, wie er sagte, zu sich nach Hause eingeladen wurde, veränderte sich mein Leben total. Der Grund war seine Tochter Casey, in die ich mich sofort verliebte, sie ist einfach engelhaft schön. Es war einfach nur „Liebe auf den ersten Blick“. Für Casey war es ebenfalls „Liebe auf den ersten Blick“ wie sie mir ein paar Tage später mit leuchtenden Augen sagte.
Als ich in die Schule kam, hat er mich nicht mehr so oft im Elternbett sexuell missbraucht. Er machte es von da an, wenn ich in meinem Bett lag und er mir noch etwas vorlas, also beim „Gute Nacht sagen“.
Der Abschied von Casey tat mir sehr weh, sie weinte und klammerte sich an mich, wollte mich nicht fahren lassen. Immer wieder habe ich ihr gesagt, dass ich, sobald ich eine Arbeit
Das Mädchen und ich haben uns im Garten über das „Kinder machen“ unterhalten und wie die Kinder aus dem Bauch rauskommen. Durch die mitgehörten Gespräche unserer Väter, wussten wir in der Theorie einiges über Sex, hat uns bisher wenig interessiert. Erst durch unser jetziges Gespräch kam bei uns Interesse auf, uns näher mit Sex zu beschäftigen. Es musste schön sein, wir hatten es oft genug gehört, wenn unsere Väter sich darüber unterhielten.
Mir wurde plötzlich bewusst, dass es sich um etwas „Verbotenes“ handeln musste, und bekam Schuldgefühle. Ich war sicher, dass ich an diesen Berührungen schuld war, ja sogar sie wollte. Unerträglich war es für mich, ich wurde von Schuldgefühlen gepeinigt, sie gingen so weit, dass ich meine Genitalien zu hassen begann. Schließlich war ich der Meinung, dass es nur an meinem Penis liegen kann, und beschloss, ihn abzuschneiden.
Der Pfleger fing an, den Schlauch einzuführen und ohne, dass ich es wollte oder beeinflussen konnte, bekam ich eine Erektion. Es war mir mehr als peinlich. Habe mich geschämt und geweint.
Neue EU-Bürger in einem Mietshaus ist das Thema der fünften Geschichte. Für die EU-Bürger wird „Integration“ mit einem Platz am Esstisch der EU verstanden. „Hand aufhalten und Lügen“ entspricht ihrer Herkunftsland-Mentalität und wird bei uns ausgiebig praktiziert.
Fünf Geschichten, die nach dem Lesen immer wieder zum Nachdenken anregen und betroffen machen. In der ersten Geschichte geht es um einen Alten- und Behindertenpfleger der seine Sexualität absolut nicht im Griff hatte und sich an seinen Patienten verging.