Artikel mit dem Tag "Kuscheln"



Eine verlassene Ortschaft
Warum die Siedlung verlassen wurde, konnten wir nicht ergründen. Nahmen uns aber vor, Henry danach zu fragen, denn seine Farm war nicht allzu weit von hier, falls er das nicht weiß, würden wir den Sheriff fragen, wenn er das auch nicht weiß, dann kennt er bestimmt jemand, der es weiß.

Ein romantischer See im Algonquin Park
Unser Auto haben wir an einem schönen See, geparkt, im See war eine Insel in der Mitte, auf der zwei Holzhäuser standen. Wir zogen unsere warme Kleidung und Schneeschuhe an und marschierten los, hatten uns vorgenommen, falls möglich, einmal um den gesamten See zu wandern. Erstaunt waren wir als wir näher zu der „Insel“ kamen, dass es gar keine ist, sondern nur eine Landzunge.

Baumstämme warten auf ihren Abtransport
Der Blick aus dem Fenster unseres Zimmers war fantastisch, wir konnten direkt auf den Moose River schauen. Baumstämme in riesigen Mengen schwammen darauf, sie warteten auf den Abtransport. So was hatten wir noch nicht gesehen, es war faszinierend.

Ein Trapper Zelt an der Bahnstrecke
Ganz langsam sind wir am Ufer wieder zurückgerudert, an einer Stelle im Wald sahen wir ein Zelt mit einer Feuerstelle. Dort musste einer schon für längere Zeit wohnen.

Um diesen See wollten wir wandern
Geplant hatten wir unsere Wanderung, diesen See ganz zu umrunden. Schafften wir jedoch nicht, weil unsere Beine es nicht mitmachen wollten. Deshalb haben wir uns ein Ruderboot für drei Stunden gemietet und wollten damit den See weiter erkunden.

In Gedanken saß Casey schon neben mir
Der Händler besorgte auch die Kfz-Kennzeichen, die in Kanada jährlich ersetzt werden müssen und jedes Mal eine andere Farbe haben. Reingesetzt habe ich mich in mein Auto trotzdem, obwohl es noch nicht offiziell meines war. In Gedanken saß Casey neben mir und wir sind irgendwohin gefahren.

Elchköpfe auf der Motorhaube sah ich oft
Manchmal habe ich Fahrzeuge in Kanada gesehen, wo der Kopf eines erschossenen Elches auf der Motorhaube befestigt war. Voller Stolz fahren diese Männer damit durch die Hauptstraße, es sollte jeder sehen, was für unwiderstehliche Helden sie sind.

In dieser Fabrik habe ich 1962 gearbeitet
Der Betriebsleiter Herr Wilson zeigte mir nach der Begrüßung mein Aufgabengebiet als Elektrotechniker in der Firma. Ich war zuständig für zwei Werkhallen, in denen mehrere Furnier-Fertigungsstraßen standen, in einer Größe, die ich bisher noch nie gesehen hatte.

Abschied von Casey
Hatte bis jetzt eine wunderbare Zeit mit Casey, die ich nicht mehr missen möchte. Ich liebte Casey, die Zeit mit ihr war so unvergesslich schön bis jetzt, das durfte nicht zu Ende sein. Was sollte ich aber machen, den Brief von meinem Vater konnte ich nicht ignorieren. Wenn meine Mutter wirklich so krank ist, wie er schreibt, muss ich zu ihr.

Glückliche Zeit mit Casey
Kurz bevor Casey neben mir einschlief, sagte sie, »Morgen und Übermorgen wird es genau so schön wie heute. Der heutige Tag war so schön, ich hatte das Bedürfnis, Casey ganz fest an mich zu drücken, war ihr so dankbar für den Tag. Obwohl ich mich bemühte, konnte ich sexuelle Regungen bei mir nicht vermeiden. Habe zu Casey gesagt, »ich kann auf dieser Seite nicht mehr liegen und drehe mich deshalb auf die andere Seite. Schlaf schön.«

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