Leseprobe

 

Es sind inzwischen schon einige Jahre vergangen, da habe ich mit meinem VW-Bulli zwischen zwei Autos auf einem als Parkfläche ausgewiesenen Straßenrand geparkt. Nachdem ich den Einkauf in dem Schreibwarengeschäft erledigt hatte, bin ich zurück zu meinem Fahrzeug.

 

Langsam bin ich aus meiner Parklücke herausgefahren. War noch nicht mit dem gesamten Fahrzeug auf der Fahrbahn. Da kam ein kleiner türkischer Junge mit seinem Fahrrad zwischen den zwei vor mir parkenden Fahrzeugen, ohne zu schauen, auf die Straße gefahren. Habe mein Fahrzeug sofort zum Stehen gebracht, denn die Geschwindigkeit war kaum messbar, der Junge fuhr auf meine Fahrzeugfront und schlug mit dem Kinn auf den rechten Scheinwerfer. Ein gebrochener Kiefer und Schürfwunden war das Ergebnis.

 

Der Besitzer des Schreibwarengeschäftes hat, nachdem er den Unfall bemerkt hatte, die Polizei und einen Krankenwagen angerufen. Die dann auch schnell kamen.

 

Aufgrund seiner schweren Verletzungen war der Junge nicht ansprechbar, hatte keine Informationen über seinen Namen und seine Wohnadresse bei sich.

 

Im Krankenwagen wurde der Junge behandelt und ich bekam eine Beruhigungsspritze und habe das ganze Geschehen um mich herum nur verschleiert wahrgenommen. Die Polizisten haben mich versucht zu beruhigen und meinten, dass aus ihrer Sicht ich keine Schuld am Unfall habe.

 

Der Unfall wurde von der Polizei mit einer Handzeichnung protokolliert. Einer der Polizisten ging von Haus zu Haus, um die Anwohner zu befragen, keiner hatte etwas gesehen. Der andere Polizist befragte die inzwischen vorhandenen Zuschauer, ob sie den Unfall gesehen haben. Keiner hatte etwas gesehen. So wurde es protokolliert, es gab absolut keine Zeugen.

 

Abends kamen die Eltern des Jungen in unser Haus und fingen an, lautstark mich zu beschimpfen. Sie und einige Bekannte hätten den Unfall genau beobachtet, schuldig wäre ausschließlich ich. Ebenso kritisierten sie, dass ich Nachrichten im Fernsehen anschaute, obwohl ihr Sohn im Krankenhaus um sein Leben kämpft.

 

Ich habe lange nach dem Unfall keinen klaren Gedanken fassen können, sah immer nur den Jungen mit seinem gebrochenen Unterkiefer vor meinem Fahrzeug. Nachts bin ich einige Male in Schweiß gebadet aufgewacht.

 

Nachdem die Staatsanwaltschaft kein klares Unfallgeschehen rekonstruieren konnte, hat sie mich nochmals befragt, es gab keine neuen Erkenntnisse daraus. Die Polizei hat daraufhin in der Tageszeitung mit einer Anzeige nach eventuellen Zeugen gesucht. Es meldete sich erwartungsgemäß keiner, auch keine Türken.

 

Da es bei dem Verkehrsunfall einen schwer verletzten Jungen gab, hat der Staatsanwalt mich, wegen fahrlässiger Körperverletzung, angeklagt.

 

Der Staatsanwalt las zuerst die Anklageschrift vor, die sich im Inhalt mit dem polizeilichen Protokoll deckte. Mein Anwalt war fest davon überzeugt, dass ich freigesprochen werde von der fahrlässigen Körperverletzung. Weder das Gericht noch mein Anwalt und natürlich auch ich nicht, haben daran gedacht, dass meine Gegner Türken sind.

 

Der türkische Anwalt des Jungen zauberte während der Verhandlung vier türkische Zeugen hervor. Die unter Eid mich beschuldigten, dass ich zu schnell aus der Parklücke herausgefahren bin und den Jungen dabei übersehen habe.

 

Sie haben richtig gelesen, die Anschuldigungen gegen mich, wurden von den türkischen Zeugen unter Eid ausgesagt. Nach wie vor ist es für mich nicht zu verstehen, wie diese Menschen ticken.

 

Ich habe gelernt, dass diese Denkweise zurückzuführen ist auf Mohammed. Der immer wieder anordnete, dass ein Muslim seine Feinde täuschen soll, wo immer es möglich ist, nur so kannst du siegen. Ebenso sagte Mohammed, »ein Muslim darf sich durch fremde Regeln oder Einschränkungen nicht aufhalten lassen und muss immer das Opfer spielen. Dann gelingt es auch, das eigentliche Opfer zu überzeugen Schuld zu haben, und sie übernimmt.«

 

So denken die Muslime und somit war ich für sie das Opfer, ob ich schuldig war oder nicht, spielte für diese gläubigen Muslime keine Rolle.

 

Ich bin davon überzeugt, dass der Richter und der Staatsanwalt mich als Opfer sahen.

 

Nach der Urteilsverkündung hat der Richter zu mir und meinem Anwalt gesagt. Ihm tut es leid, mich für die fahrlässige Körperverletzung verurteilen und bestrafen zu müssen. Mit Blick in Richtung der Türken sagte er, dass er der Zeugenaussagen keinen Glauben schenkt, jedoch aufgrund der Aussagen nicht anders handeln kann. Die Türken haben nur gelacht, sind aufgestanden und haben in ihrer Sprache laut sich über uns Ungläubige lustig gemacht. Einfach skrupellos, dumm und unverschämt.

 

Jahre später habe ich solch ein skrupelloses Verhalten des Öfteren erleben müssen.

 

Unsere Kinder wurden im Kindergarten und in der Schule von anderen türkischen Kindern laufend beschimpft wegen des Autounfalls.

 

Meine Frau und ich haben den verunglückten Jungen ein paar Mal im Krankenhaus besucht. Er sah schlimm aus im Gesicht, überall Drähte und Fäden, konnte sprechen. Jedes Mal hat er sich sehr gefreut und gefragt, wann wir wiederkommen, um ihn zu besuchen.

 

Auch heute haben wir noch einen regelmäßigen Kontakt zueinander. Seinen Eltern gefällt das nicht. Er entschied sich für eine kaufmännische Lehre, kam zu uns und hat darüber berichtet.

 

Nachdem er die Ausbildung beendet hatte, wollte er mir, den durch ihn angerichteten Schaden ersetzen, was ich ablehnte. Schuld hatte er nicht, dass seine Landsleute, zu meinem absoluten Nachteil, einen Meineid schworen.

 

Sein schlechtes Gewissen, konnte ich ihm helfen abzulegen. Unbedingt wollte er sich aber dafür entschuldigen, dass es passierte, weil er einfach zwischen den Autos auf die Straße fuhr.

 

Voller Stolz hat er uns auch sein Abschlusszeugnis von der Berufsschule gezeigt und uns genau erzählt, wie die Prüfung war.

 

Wie würdest Du liebe/r Leser, wenn Du das oben Geschilderte selbst erlebt hättest, über diese Menschen in Zukunft denken?

 

Wie würdest Du Dich Türken gegenüber nach so einem Erlebnis verhalten?

 

Wie würdest Du Türken auf der Straße begegnen, mit oder ohne Vorurteile?

 

Meine türkischen Erfahrungen

  

Das Recht meine Meinung frei auszusprechen und schriftlich zu verbreiten, ist bei uns in Deutschland normal. Somit kann ich ohne Angst vor Bestrafung, Kritik an irgendetwas äußern.

  

Jeder kann mit mir über meine und seine Meinung diskutieren. Ich habe gelernt, dass der Islam keine friedliche und anständige Religion ist.

 

Die Dschihad-Regel Nr. 8 lautet: „Erlaube niemals Kritik an Mohammed, Allah oder dem Islam und zerstöre die Meinungsfreiheit“.

  

Mir ist bewusst, dass ich eine sensible Antenne für bestimmte Bevölkerungsgruppen habe, es sind viele negative Erfahrungen, die ich machen musste, mit diesen Menschen. Die ich hier in Deutschland, in der Türkei, im Irak, in Libyen und im Süden von Thailand machte. Positive Erinnerungen an diese Bevölkerungsgruppen habe ich wenige.

 

Die Integration der Flüchtlinge bei uns in Deutschland gilt für eine breite Schicht der Bevölkerung als machbar. Für mich ist das eine realitätslose Sichtweise.

 

Da habe ich eine andere Meinung. Die Türken, die sogar hier in Deutschland aufgewachsen sind und seit vielen Jahren bei uns leben, haben es auch nicht geschafft, sich zu integrieren.

 

Schon lange beobachte ich speziell diese Bevölkerungsgruppe und habe in den letzten Wochen Folgendes erlebt. Es ist ein kleiner Ausschnitt der Beobachtungen, über meine türkischen Mitmenschen. Oder sind sie zu banal und nicht nennenswert? Für mich ist es aussagefähig, es sagt für mich viel über diese Menschen aus.

 

Vor unserem Lebensmittelmarkt gibt es gut sichtbar ausgewiesene Parkplätze für Behinderte. Das bedeutet für mich, ich parke nicht auf diesen Parkplätzen, es wäre rücksichtslos und egoistisch. Es entspricht nicht meinem Ethikverständnis. Türken denken da total anders.

 

Natürlich haben auch dumme und ungebildete Deutsche diese Parkplätze ebenfalls benutzt. Möglich und wahrscheinlich ist bei denen, dass sie die Behinderung nur im Kopf haben.

 

Ferner habe ich festgestellt, dass viele Türken sich im Auto nicht anschnallen und keinen Richtungsblinker setzen. Ich frage mich jedes Mal, wenn ich das sehe, warum akzeptiert und toleriert unsere Polizei dieses Verhalten. Darf sie solche negativen Verhaltensweisen nicht ahnden?

 

Ich denke, dass das so ist, denn dann kann unsere Regierung nicht mehr weiter behaupten, dass die Integration der Türken gelang.

 

Die meisten Muslime achten wesentliche Teile unseres Grundgesetzes nicht. Auch heute, nach vielen Jahren und Generationen noch nicht. Schon seit Jahrzehnten erlebe ich, dass die absolut meisten männlichen Muslime, Frauen nicht als gleichberechtigt anerkennen. Natürlich ist das eine Folge von Mohammed seiner Lebensweise, denn er hat es diesen Männern genauso vorgelebt. Also machen die gläubigen Muslime es ebenso.

 

Verstehen kann das ein gebildeter Mensch sowieso nicht, dass der Islam explizit fordert, „Befreunde Dich nicht mit Deinen ungläubigen Nachbarn“! Daraus kann jeder eindeutig erkennen, dass wegen dieser Aussagen im Koran, die Integration nie funktionieren kann und wird.

 

Wir dürfen ebenso nicht vergessen, dass das Wort „Islam“ Unterwerfung bedeutet und dass ein „Muslim“ ein Mensch ist, der sich unterworfen hat. Die „Ungläubigen“, also Christen, Juden, Buddhisten, Hindustans und sonstige Glaubensrichtungen können diese „Unterwerfung“ nicht verstehen, zumindest ich kann es absolut nicht.

  

Im Folgenden erzähle ich Erlebnisse, die in unseren Großstädten wohl normal sind. Auch zum täglichen Leben gehören. Bei uns auf dem Land jedoch negativ auffallen.

 

In einem Nachbarort saßen zwei türkische Jungen, beide waren etwa 12 Jahre alt, auf einer Bank neben einer stark frequentierten Bushaltestelle. Sie rauchten gemeinsam eine Wasserpfeife. Wahrscheinlich habe ich den beiden Jungen zu lange meine Aufmerksamkeit geschenkt, deshalb wurde ich lautstark in türkischer Sprache gerügt. Somit benahmen sich die beiden türkischen Jungen, schon als Machos. Da ich, aus Ihrer Sicht, außerdem ein Ungläubiger bin, soll ich mich aus Ihren Handlungen gefälligst heraushalten. Na toll kann ich da nur sagen, wir sind schon sehr weit in Deutschland gekommen. In meiner unmittelbaren Umgebung wohnt eine junge Türkin, die aus meiner Sicht sich einwandfrei integriert hat. So war ich zumindest der Meinung, bis Folgendes passierte.

 

Irgendwann parkte vor meiner Garage ein großer Pkw, somit konnte ich mit meinem Fahrzeug nicht aus der Garage fahren. Ich wollte gerade im Nachbarhaus nach dem Besitzer des großen Pkw fragen. Brauchte ich nicht mehr, im selben Moment wurde die Haustür von einem bärtigen Mann geöffnet.